Es war endlich so weit. Für vier Wochen hausierten wir in Schweden. Einer meiner ersten Gedanken war, was uns für vegane Köstlichkeiten erwarten bzw. was die Supermärkte zu bieten haben. Da die Fahrtzeit zu unserer ersten Unterkunft, der Gemeinde Tanum, ca. 12 Stunden dauern würde, haben wir uns entschiedenen, eine Nacht in Malmö zu verbringen und am nächsten Tag die restliche Strecke auf uns zu nehmen. Daraufhin habe ich über happycow.net nach veganen Restaurants gesucht. Glücklicherweise ist Schweden allgemein sehr veganfreundlich. Bekannte Marken wie Oatly oder Anamma stammen aus Schweden. Somit konnte das Abenteuer „Vegan in Schweden“ starten.

So wurden wir in einer solchen großen Stadt wie Malmö auch schnell fündig und planten im Vegegarden, einem veganen all you can eat (chinesisch) zu essen. Pro Person hat es ca. 15 Euro gekostet. Kostenloses Leitungswasser gab es auch noch dazu, welches in Schweden übrigens sehr gutes ist. Es ist sehr kalkarm und dadurch sehr schmackhaft. Im Vegegarden gibt es sowohl ein reichhaltiges kaltes, sowie ein warmes Buffet. Zudem konnte man sich seine eigenen Zutaten heraussuchen und frisch zubereiten lassen. Ein chinesisches und veganes all you can eat Restaurant, geht es besser? 😉 Das Essen war phänomenal. Alles war sehr frisch und authentisch angerichtet. Anbei findet ihr ein paar Bilder von Happycow. Hier gibt’s noch mehr Bilder.

Übernachtet haben wir im Comfort Hotel, welches sehr zentral liegt und nur 20 Minuten zu Fuß vom Vegegarden entfernt lag. Im Vorfeld habe ich dort nach dem veganen Frühstücksangebot gefragt. Es gab eine reichhaltige Auswahl an Obst, Pflanzendrinks, veganer Margarine, sowie Chia-Pudding und Porridge, alles um gut gestärkt die restliche Strecke zu unserer Unterkunft in Gerlesborg zu bestreiten.


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