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Wie Gedanken dein Gewicht beeinflussen

Wie Gedanken dein Gewicht beeinflussen klingt erst mal super schräg und esoterisch, oder? Der Zusammenhang wurde bereits wissenschaftlich in Studien nachgewiesen. Wenn du näher darüber nachdenkst, was du zum Beispiel isst, wenn du gestresst bist, sind das Lebensmittel die meistens nicht förderlich für deinen Körper sind. Dazu kommt, dass Stress auch nur ein Gefühl ist, welches bestimmten Gedanken entspringt. So können schlechte Gedanken dein Gewicht negativ beeinflussen und positive Gedanken wiederum positiv. Wenn du eine gute Stimmung hast, sendet dein Körper Botenstoffe, die deinem Gehirn signalisieren „Alles okay“. Ein sehr gutes Körpergefühl stellt sich ein. Andersherum ist es so, dass wir auch immer Phasen haben, in welchen wir mit unserem Körper nicht zufrieden sind, obwohl sich im Gegensatz zu den Wochen oder Monaten zuvor nichts geändert hat. Die gute Nachricht ist, dass wir unsere Gedanken und Empfindung gewissermaßen selbst steuern können. Das braucht je nach Charaktertyp etwas Übung. Der Weg dorthin lohnt sich aber.

 

Achtsamkeit

Ein ganz wichtiger Punkt, der die Basis hierfür bildet, ist die Achtsamkeit. Zu lernen wie unser Körper auf bestimmte äußere Einflüsse reagiert stellt eine Grundsäule im Körperempfinden dar. Ein nützliches Tool hierfür ist die Meditation, die uns entschleunigt und das Gedankenkarussell reduziert. Dadurch sind wir in der Lage Körpersignale gezielt wahrzunehmen, um mit unseren Emotionen und Gefühlen zu arbeiten. Bereits 10 bis 20 Minuten täglich am Morgen oder Abend reichen aus, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und das bereits nach wenigen Tagen.

 

Bedeutung für die Nahrungsaufnahme

Wenn du generell gelernt hast, deine Körpersignale wahrzunehmen kannst du damit beginnen, während du isst, gezielt deine Körpersignale wahrzunehmen. Sozusagen weg vom emotionalen essen (z. B. gestresst > Verlangen nach Kohlenhydraten) hin zum intuitiven Essen. Du vertraust dir und deinem Körper, dass er das richtige verlangt und du ihm das richtige gibst. Emotionales Essen, egal ob mit positiven oder negativen Gedanken behaftet beeinflusst unser Essverhalten enorm. Ich verbinde zum Beispiel viele Gerichte mit meiner Kindheit, die es früher bei Oma gab. Ich esse dadurch nicht nach Hungergefühl, sondern viel mehr als ich eigentlich müsste, weil es sich „so gut anfühlt“. Der Trick hierbei ist es zu erkennen, wenn du vom intuitiven essen ins emotionale essen abdriftest.

 

Selbstbild

Wenn du nun achtsam darauf achtest, was dein Körper für Signal sendet und wie du während der Nahrungsaufnahme darauf reagierst, wirst du in der Lage sein dein Selbstbild für dich richtig einzuschätzen. Unser Selbstbild wird häufig durch externe Eindrücke wie Social Media, Fernsehen, Freunde und andere Personen verfälscht. Wir rutschen in einen Vergleichmodus ab. Ich bin 1,84 m groß und wiege rund 82 Kg. Ich könnte mich damit fett fühlen, wenn ich durch die Social Media Profile scrolle und mich damit vergleiche oder aber ich blende alles um mich heraus aus und stelle mir die Frage, wenn ich nicht zufrieden bin, warum das so ist und ob ich das empfinde oder andere für mich empfinden. Das ist ein sehr wichtiger Punkt.

 

Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir einen effektiven Weg zeigen wie du schneller zu dir selbst findest und dich so akzeptierst wie du bist damit du dich rundum wohlfühlen kannst.

An einem Beispiel Fitness erläutert:

  1. Schränke deinen Social Media Konsum ein. Am besten löschst du die Apps für zwei Wochen, damit du gar nicht in Versuchung gerätst deine Zeit zum Anschauen der Profile deiner Idole anzuschauen. Das Gleiche gilt auch für Apps wie YouTube. Alles was in leerem Konsum ausarten kann und dein Selbstbild beeinflusst lässt du für zwei Wochen weg.
  2. Deine neu gewonne Zeit und Freiheit kannst du nutzen, um die Dinge zu probieren, auf die du Bock hast. Jetzt gibt es keinen mehr, der dir die 3 Hacks für den perfekten Bauch präsentiert. Du und deine Kreativität sind nun gefragt.
  3. Installiere deine Apps nach zwei Wochen wieder (wenn du dann noch Lust darauf hast ;-)) und beobachte, wie sich deine Gedanken verändern, wenn du wieder mehr externen Input erhältst. Du wirst dann schnell feststellen können, wie du dich wirklich siehst oder wie du gesehen werden möchtest.

Letzteres braucht dann Zeit um sich im Klaren darüber zu werden, warum das so ist. Warum möchte ich als eine bestimmte Person wahrgenommen werden?

 


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